Auf der Website von Severočeské doly steht die Schaltfläche „Prohlídka provozu“, also Betriebsbesichtigung. Wer darüber eine Führung durch den Tagebau Bílina buchen möchte, landet bei einem virtuellen Rundgang am Bildschirm. Der Tagebau ist normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Einen Blick hinein können Sie trotzdem werfen, wenn Sie den richtigen Aussichtspunkt kennen. Allerdings endet der Betrieb in absehbarer Zeit: Spätestens 2033 endet hier der Kohleabbau.
Wo Kronenbeträge vorkommen, rechnen wir nach dem Kurs der Tschechischen Nationalbank vom 24. September 2026 um: 1 Euro = 24,40 Kč. Die Euro-Angaben sind gerundet und dienen nur der Orientierung, bezahlt wird in Kronen.

Was ist der Tagebau Bílina?
Bílina ist ein Braunkohletagebau an der Grenze der Bezirke Most und Teplice, zwischen Bílina, Braňany, Mariánské Radčice und Duchcov. Er heißt offiziell Doly Bílina, gehört zu Severočeské doly aus der ČEZ-Gruppe und hieß früher Velkolom Maxim Gorkij. 2014 bis 2016 maß er rund 18 km² bei über 200 Metern Tiefe.
Seitdem wurde der Tagebau weiter vertieft. Er wird häufig als tiefster Tagebau Tschechiens bezeichnet. Dem Kohleabbau mussten die Orte Břežánky, Břešťany, Jenišův Újezd, Liptice und Libkovice weichen.
Wann endet der Kohleabbau in Bílina?
Der Kohleabbau im Tagebau Bílina endet spätestens am 31. Dezember 2033. Dies bestätigte die tschechische Bergbaubehörde mit einer im Juli 2025 veröffentlichten Entscheidung. Ursprünglich war 2035 vorgesehen; Severočeské doly beantragte selbst die Verkürzung. Vorausgegangen war eine Vereinbarung des Umweltministeriums mit der ČEZ-Gruppe, der Eigentümerin des Unternehmens, im Mai 2025.
Im genehmigten Abbaugebiet lagerten nach einer Schätzung von 2025 noch etwa 31 Millionen Tonnen Kohle. Weitere ungefähr 120 Millionen Tonnen liegen jenseits der ursprünglichen Abbaugrenzen und bleiben im Boden. Ende 2024 beschäftigte Doly Bílina insgesamt 1.347 Menschen.
Die Bergbaubehörde legte außerdem fest, dass die Sanierung nach dem Abbauende nicht unnötig aufgeschoben werden darf und schrittweise nach Zeitplan erfolgen soll. Die Rekultivierung soll gemeinsam mit Biologen, Fachleuten für Landschaftsbild und Landschaftsgestaltung sowie in enger Zusammenarbeit mit Gemeinden und örtlichen Initiativen geplant werden.
Kann man den Tagebau Bílina besichtigen?
Nein, eine reguläre Besichtigung lässt sich nicht buchen. Der Tagebau ist nicht öffentlich zugänglich, und die Schaltfläche „Prohlídka provozu“ auf der Website von Severočeské doly führt nur zu einem virtuellen Rundgang. Die öffentlichen Führungen des Unternehmens gehen in den Tagebau Nástup Tušimice.
Normalerweise nicht. Der Bereich „Prohlídka provozu“ auf der Website von Severočeské doly bietet virtuelle Rundgänge. Dort können Sie Schaufelradbagger, einen Absetzer, Rekultivierungsflächen sowie Geologie und archäologische Untersuchungen in Libkovice ansehen. Preise, Buchungsmöglichkeiten oder einen Treffpunkt für eine tatsächliche Führung finden Sie dort nicht.
Eine reguläre Besichtigung des Tagebaus Bílina lässt sich nicht buchen. Einige Websites und Zusammenfassungen in Suchmaschinen behaupten das Gegenteil. Bei der Recherche für das tschechische Original ließen sich nur Schulführungen und offizielle Besuche belegen. Öffentliche Führungen veranstaltet Severočeské doly regelmäßig zur Březenská pouť, dem Volksfest in Březno. Sie führen allerdings in den Tagebau Nástup Tušimice bei Chomutov, nicht nach Bílina.
Bei Interesse können Sie direkt bei Severočeské doly nachfragen: Telefon +420 416 754 569, E-Mail info@sdas.cz. Der virtuelle Rundgang steht auf sdas.cz.
Von wo aus sieht man den Tagebau Bílina?
Am nächsten kommen Sie an der Kaňkovská vyhlídka bei Braňany heran, die auf 324 Metern am rot markierten Weg liegt. Den höchsten Blick bietet der Aussichtsturm am Kraftwerk Ledvice auf 140 Metern, allerdings nur mit Reservierung. Frei zugänglich ist die Liptická vyhlídka bei Duchcov.
Kaňkovská vyhlídka bei Braňany
Hier kommen Sie dem Tagebau am nächsten. Severočeské doly errichtete den Aussichtspunkt mit Pavillon und Informationstafeln und übergab ihn im Juni 2020 der Gemeinde Braňany. Er liegt auf 324 Metern Höhe am rot markierten Wanderweg von Braňany zum Kaňkov (auf Tschechisch). Von dort blicken Sie in den Tagebau Bílina und weiter zum Erzgebirge, zum Hněvín und zum Špičák.
Ein eigenes Parkplatzschild gibt es für die Kaňkovská vyhlídka nicht. Abgestellt wird im Dorf Braňany, und wie viel Platz dort an einem sonnigen Sonntag frei ist, sagt Ihnen keine Website. Prüfen Sie es vor Ort, und rechnen Sie das letzte Stück zu Fuß ein: Die rote Markierung ab Braňany ist der Zugang, mit dem Auto kommen Sie nicht an den Pavillon.
Die Ministerská vyhlídka ist nicht mehr öffentlich zugänglich. Ältere Reiseführer und Karten führen diesen Aussichtspunkt bei Kaňkov noch auf. Früher überblickte man von dort den ganzen Tagebau. Heute trennt ihn eine Betonplattenwand vom öffentlichen Bereich; zugänglich ist er nur vom Betriebsgelände aus. Gehen Sie stattdessen zur Kaňkovská vyhlídka.
Aussichtsturm am Kraftwerk Ledvice
Den höchsten Blick bietet der Aussichtsturm auf dem Kesselhaus des neuen Blocks im Kraftwerk Ledvice (auf Tschechisch). Seine Plattform liegt auf 140 Metern Höhe; er gilt als höchster Aussichtsturm Tschechiens. Sie sehen das Erzgebirgsvorland vom Bořeň bis zum Erzgebirge und einen Teil des Tagebaus Bílina. Eintritt und Parken sind kostenlos. Ohne Reservierung kommen Sie jedoch nicht hinein.
- Reservierung: +420 411 102 313 oder infocentrum.ele@cez.cz
- Zeiten: Montag bis Samstag, außer an Feiertagen; Aufstiege um 8, 10, 12 und 14 Uhr
- Zutritt: Kinder ab 6 Jahren, unter 15 Jahren nur mit einer erwachsenen Begleitperson
- Schuhe: fest und geschlossen; andernfalls ist der Aufstieg nicht möglich
- Dauer: ungefähr eineinhalb Stunden
- Sprache: fragen Sie bei der Reservierung nach. Eine deutschsprachige Führung sichert der Betreiber nirgends zu, und wir haben keinen Beleg dafür gefunden.
Liptická vyhlídka bei Duchcov
Frei zugänglich und ohne Anmeldung: Die Liptická vyhlídka (auf Tschechisch) steht am Standort des Dorfes Liptice, das dem Kohleabbau weichen musste. Vom Schloss Duchcov folgen Sie knapp einen Kilometer der gelben Markierung über das Gelände des ehemaligen Tagebaus Pokrok. Zu sehen sind die Baggerwerkstatt des Tagebaus Bílina, Teile des Kraftwerks Ledvice, der Bořeň, die Milešovka und das Erzgebirge. In die eigentliche Grube können Sie von hier aus jedoch nicht schauen.

Ist die Sohle des Tagebaus Bílina der tiefste Punkt Tschechiens?
Nicht uneingeschränkt. Die Sohle des Tagebaus Bílina ist der tiefste unter freiem Himmel gelegene Punkt Tschechiens. 2014 lag sie 20,4 Meter über dem Meeresspiegel; mit fortschreitendem Abbau sinkt sie weiter. Der tiefste natürliche Punkt liegt bei Hřensko, wo die Elbe Tschechien auf 115 Metern Höhe verlässt. Untertagebergwerke reichen noch wesentlich tiefer.
Was wird nach 2033 aus dem Tagebau?
Fest steht es nicht. Im Juni 2026 ließ die Regierung zwei Varianten offen: einen durchströmten See, möglicherweise mit dem See Most verbunden, oder einen abflusslosen See, der sich von selbst füllt. Bis zum 31. Mai 2029 sollen die Ministerien einen endgültigen Vorschlag vorlegen.
Über einen künftigen See wird seit 2008 berichtet. Damals nannte ČT24 eine Fläche von 1.050 Hektar. Fest steht die Lösung weiterhin nicht. Im Juni 2026 ließ die Regierung zwei Varianten offen: einen durchströmten See, möglicherweise mit dem See Most (auf Tschechisch) verbunden, oder einen abflusslosen See, der sich auf natürliche Weise füllt. Der Staat beauftragte weitere Untersuchungen, insbesondere zur Wasserqualität. Bis zum 31. Mai 2029 sollen die Ministerien der Regierung einen endgültigen Lösungsvorschlag vorlegen.
Auch das Bergbauunternehmen äußert sich vorsichtig. Martin Tykal, bei Severočeské doly für Rekultivierung zuständig, erklärte in Ausgabe 3/2025 der Mitarbeiterzeitung Hornické listy, dass sich der Tagebau Bílina voraussichtlich nicht mit Wasser aus dem Fluss Bílina fluten lasse. Dessen Wasserqualität sei problematisch, zudem entnähmen bereits zahlreiche Betriebe Wasser. Deshalb würden andere Quellen geprüft, etwa eine Zuleitung aus der Elbe oder Bäche, die für den Bergbau umgeleitet wurden. Die Seen könnten ihm zufolge kleiner werden als geplant. Dass sie überhaupt nicht entstehen, sagte er jedoch nicht. Eine Verbindung der Seen hielt er damals für unrealistisch; ein Jahr später ließ die Regierung sie dennoch als Möglichkeit offen.
Wie es dem Fluss selbst ergeht, steht im Artikel über die Renaturierung der Bílina: Im Ervěnický koridor zwischen den Tagebauen ČSA und Jan Šverma verlässt sie nach 45 Jahren ihre Rohrleitung.
Eine andere Form der Landschaftsentwicklung wird bereits erprobt. Auf einem Teil der Radovesicer Kippe lässt das Unternehmen die Natur ohne klassische Rekultivierung zurückkehren. Die Radovesická výsypka (auf Tschechisch) besteht aus Abraum, also dem über der Kohle abgetragenen Boden des Tagebaus Bílina. Sie wurde von 1969 bis 2003 aufgeschüttet. Heute führt ein ungefähr zehn Kilometer langer, blau markierter Lehrpfad mit zwanzig Tafeln darüber. Der Sanierungs- und Rekultivierungsplan wird alle drei Jahre aktualisiert.

Funde vor dem Vorrücken der Bagger
Bevor die Bagger weiter vorrücken, untersuchen Archäologen den Boden. Bei Nesvětice legten sie ein Gräberfeld aus dem 11. bis 13. Jahrhundert frei. Severočeské doly bezeichnet es als größtes bekanntes Gräberfeld seiner Art in Mitteleuropa. Bis 2017 wurden 766 Gräber untersucht und 358 S-förmige Schläfenringe aus Silber und Bronze, Bronzeringe, Eisenmesser, eine Speerspitze sowie Silbermünzen gefunden. Das tschechische Denkmalamt schätzt die ursprüngliche Zahl auf bis zu 2.000 Gräber.
Im Vorfeld des Tagebaus bei Nesvětice untersuchten Archäologen 2013 auch deutsche Flakstellungen, die im Zweiten Weltkrieg das Chemiewerk in Záluží schützten.
Im verschwundenen Dorf Libkovice wiesen Forschende eine Besiedlung bereits in der Jungsteinzeit nach. An der ehemaligen mittelalterlichen Nikolauskirche, an deren Stelle später die Michaelskirche stand, untersuchten sie 90 Gräber und vier Massengräber mit den Überresten von 300 bis 400 Dorfbewohnern. Der Friedhof wurde vom frühen 13. bis zum späten 18. Jahrhundert genutzt.
Wie kommen Sie aus Dresden zu den Aussichtspunkten?
Zum Kraftwerk Ledvice sind es vom Dresdner Hauptbahnhof rund 84 Kilometer über die A17 und die tschechische D8, mit dem Auto etwa eine Stunde. Zur Kaňkovská vyhlídka bei Braňany sind es rund 93 Kilometer und knapp 70 Minuten. Die Grenze überqueren Sie zwischen Breitenau und Petrovice. Mit der Bahn erreichen Sie Bílina in 2 Stunden 24 Minuten mit einem Umstieg in Ústí nad Labem.
Hinter Petrovice geht die A17 in die D8 über, bei Ústí nad Labem verlassen Sie die Autobahn und fahren die letzten gut 30 Kilometer auf der Straße 13. Unsere eigenen Routenberechnungen vom Hauptbahnhof kamen auf 84 Kilometer und 60 Minuten bis zum Kraftwerk Ledvice und auf 93 Kilometer und 68 Minuten bis Braňany, jeweils ohne Stau und ohne Grenzwartezeit. Damit liegt der tiefste Tagebau Tschechiens näher an Dresden als mancher Ausflug in die Sächsische Schweiz dauert.
Für die tschechischen Autobahnen brauchen Sie eine digitale Vignette. Im offiziellen staatlichen Shop kostet sie für einen Pkw mit normalem Antrieb 230 Kč für einen Tag und 300 Kč für zehn Tage, also rund 9 beziehungsweise 12 Euro. Bei diesem Ausflug ist sie der einzige Posten, der überhaupt Geld kostet: Aussicht, Eintritt und Parken am Kraftwerk sind gratis. Wer zweimal im Jahr herüberfährt, nimmt die Zehn-Tage-Vignette. Welche Abschnitte mautpflichtig sind, zeigt die Karte auf derselben Seite.
Ohne Auto ist Bílina der Ankerpunkt. Eine Verbindung an einem Freitagvormittag im Oktober sah in der tschechischen Fahrplanauskunft IDOS so aus: 8:50 Uhr ab Dresden Hbf, 10:05 Uhr an Ústí nad Labem hl. n., 10:30 Uhr weiter, 11:14 Uhr an Bílina. Das sind zwei Stunden und 24 Minuten. Vom Bahnhof Bílina zum Kraftwerk Ledvice sind es danach allerdings noch rund 3,6 Kilometer Straße; eine durchgehende Verbindung bis zum Aussichtsturm haben wir nicht geprüft. Zur Kaňkovská vyhlídka fährt man besser über Most: 8:50 Uhr ab Dresden Hbf, 10:48 Uhr weiter ab Ústí nad Labem mit dem R 614 Krušnohor, 11:31 Uhr an Most, 11:35 Uhr mit dem Bus 544 ab Most, nádraží, 11:52 Uhr an Braňany. Drei Stunden und zwei Minuten, zwei Umstiege.
Karte, Kronen, Euro: der kurze Stand. An den Aussichtspunkten gibt es keine Kasse, also auch nichts zu bezahlen; am Kraftwerk Ledvice sind Eintritt und Parken ausdrücklich kostenlos, Sie brauchen dort nur die Reservierung. Euro nimmt hier niemand, in keiner Preisliste der Region ist es als Zahlungsmittel aufgeführt. Geld brauchen Sie also erst, wenn Sie in Bílina anhalten, und dort trifft es sich gut: Die Parkautomaten im Zentrum nehmen Karten, kontaktlos wie mit Kontakt, die erste halbe Stunde ist gratis, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr wird kassiert, am Wochenende und an Feiertagen nicht. Der Rest ist Kronen in bar.
Übernachten in der Nähe
Wer für die Aussichtspunkte eine Übernachtung braucht: In Braňany, wo auch die Kaňkovská vyhlídka liegt, vermietet der Selský dvůr Braňany in der Bílinská 16 Zimmer mit eigenem Bad, kostenlosem WLAN und Parkplatz. Zum Hof gehören Tiere und ein Spielplatz, Frühstück gibt es auf Vorbestellung. Verfügbarkeit und aktuelle Preise erfragen Sie direkt beim Betrieb unter +420 777 770 312.
Häufige Fragen
Wie tief ist der Tagebau Bílina?
Zwischen 2014 und 2016 war er mehr als 200 Meter tief; seitdem wurde weiter abgebaut. Die Sohle lag 2014 nur 20,4 Meter über dem Meeresspiegel und gilt damit als tiefster unter freiem Himmel gelegener Punkt Tschechiens.
Welche Orte mussten dem Tagebau Bílina weichen?
Dem Kohleabbau wichen die Dörfer Břežánky, Břešťany, Jenišův Újezd, Liptice und Libkovice. An der Stelle von Liptice steht heute die Liptická vyhlídka, in Libkovice gruben Archäologen eine Besiedlung bis zurück in die Jungsteinzeit aus.
Kann ich in Euro zahlen, und gibt es eine Führung auf Deutsch?
Euro nein, und eine deutschsprachige Führung ist nirgends zugesichert. Bezahlt wird in Tschechien in Kronen; an den Aussichtspunkten zahlen Sie ohnehin nichts. Für den Aussichtsturm in Ledvice fragen Sie bei der Reservierung unter +420 411 102 313 oder infocentrum.ele@cez.cz gleich nach der Sprache mit. Die Parkautomaten in Bílina nehmen dagegen Karten, das ist die einzige Kasse der Gegend, bei der wir die Zahlungsarten belegt haben.
Kostet der Aussichtsturm am Kraftwerk Ledvice Eintritt?
Nein, Eintritt und Parken sind kostenlos. Ohne Reservierung unter +420 411 102 313 oder infocentrum.ele@cez.cz kommen Sie allerdings nicht hinein, und feste geschlossene Schuhe sind Pflicht.
Weitere Ziele rund um den Tagebau
Zwei weitere Ziele mit deutschem Text: der Čičov bei Hořenec, eine Basaltkuppe mit Rundblick über das Böhmische Mittelgebirge, und das Mückentürmchen mit der Sesselbahn ab Krupka im Erzgebirge.
- Tschechische Bergbaubehörde: Entscheidung über das Abbauende bis zum 31.12.2033, nach iRozhlas.cz und oEnergetice.cz (11.07.2025)
- Tschechisches Umweltministerium: Pressemitteilung vom 12.05.2025
- Tschechisches Landwirtschaftsministerium: Pressemitteilung vom 15.06.2026 zu den geplanten Seen Libouš und Bílina
- Severočeské doly, sdas.cz: virtuelle Betriebsbesichtigung, Archäologie in Nesvětice und Libkovice, Rekultivierung
- Hornické listy 3/2025: Interview mit Martin Tykal
- Tschechisches Denkmalamt: archäologische Untersuchungen in Nesvětice
- ČT24 (24.10.2008): Fläche des geplanten Sees; iuhli.cz und Mostecký deník (2020): Kaňkovská vyhlídka
- Teplický deník (11.10.2014): tiefster Punkt Tschechiens; Stavební technika (2014) und iuhli.cz (2016): Abmessungen des Tagebaus
- Wikipedia: Lom Bílina, Radovesická výsypka, Ministerská vyhlídka (verschwundene Dörfer, Aufschüttungszeitraum, Schließung des Aussichtspunkts)